TUS-NONNENWEIER 1921
TUS-NONNENWEIER 1921

Aktuelle Spielberichte

Wundertüte Zuhause

Für die Heimmannschaft ist an diesem Spieltag wichtig, sich auf sich selbst zu konzentrieren. Aus den letzten beiden Spielen konnte man lediglich einen Punkt holen. Auch die in den letzten beiden Spielen jeweils erhaltenen 40 Tore zeigen, dass man in der Abwehr nicht aufmerksam und konzentriert genug ist. Somit gilt es, als Kollektiv aufzutreten und gemeinsam zu arbeiten. Mit dem TUS Helmlingen reist eine Mannschaft an, über die es kaum Kenntnisse gibt. In der Saison 18/19 konnten sie drei Spiele vor Saisonende die Meisterschaft und den aufstieg feiern. Zurzeit belegt die Mannschaft mit 4:8 Punkten den neunten Tabellenplatz. Ihr letztes Heimspiel haben die Damen der TUS lediglich um ein Tor gegen das stark aufspielende Team aus Friesenheim kurz vor Ende verloren.

 

Bedeutend ist also, die zuletzt geringe Chancenverwertung zu verbessern und hinten kompakt zu stehen. Anpfiff zu dieser Partie ist am Sonntag um 15 Uhr in der Nonnenweier.

 

Schwere Auswärtshürde

Zuletzt mussten sich die HSG Damen gegen die Elg/Ohls die Punkte teilen. Ein sehr torreiches Spiel (80 Tore) wurde im letzten Derby vor heimischer Kulisse geboten. Mit diesem Spiel haben die Damen einen sehr großen und wichtigen Schritt in punkto Selbstvertrauen geholt. Es wurde beidseitig mit hohem und intensivem Tempo gespielt womit es sicherlich sehr anschaulich für die Zuschauer war. Kommenden Sonntag werden die HSG Damen erneut vor keine leichte Aufgabe gestellt. Gegner sind die Damen des ASV Ottenhöfen. Auch diese Mannschaft ist der HSG bekannt und somit weiß jeder, dass das Auswärtsspiel in der letzten Runde keine einfache Sache war. Damals legte man in der ersten Halbzeit gut vor und wurde dafür in der zweiten Halbzeit zu hektisch und unsicher was den Endstand von 25:26 erklärt.

Genug positive Energie hat man sich im letzten Derby Zuhause geholt, dies heißt es jetzt im kommenden Spiel wieder umzusetzen. Es gilt von Anfang eine kompakte Abwehr und einen sicheren Angriff aufs Parkett zu legen. Vor allem die Torchancen sicher zu verwerten, um nicht mit einer schnellen 2. Phase bestraft zu werden. Anpfiff der Partie ist um 15 Uhr in der Schwarzwaldhalle, Ottenhöfen.

80 Tore in der Burkhard-Michael Halle von Nonnenweier.

Am vergangenen Wochenende trafen die Damen des zweitplatzierten der Landesliga Nord,die SG Ohlsbach-Elgersweier,auf unsere HSG-Damen. 80 Tore,das hat man in dieser Klasse selbst bei den Männer ausgesprochen selten,so dass den Zuschauern ein denkwürdiges Spiel in Erinnerung bleiben wird. Man wusste dass die ElgOls sicherlich zum engen Kreis der Titelaspiranten in dieser Klasse zählte. So entwickelte sich vom Anpfiff an eine temporeiche Partie auf Augenhöhe.

Auch verschlief man nicht die Anfangsminuten und legte immer wieder mit sehenswerten Toren nach.Katrin Brunner zeichnete sich hier mit einer 100% Quote ihrer geschossenen Strafwürfe aus.Selbst die Manndeckung gegen Kerstin Erb und Hanna Kern beeindruckte das Team um Stefan Wilhelmi nicht.So ging man mit einem 23:21 in die Kabinen.

Im 2.Abschnitt der Partie lies die Geschwindigkeit in dem Derby nicht nach.So konnte die SG Ohlsbach-Elgersweier in der 35.Minute zum ersten Mal mit 25:26 in Führung gehen.Doch Laura Bensch und 3x Dana Wilhelmi und Lisa Bader konnten innerhalb von  4 Minuten wieder einen 3 Tore Vorsprung für die Farben der HSG erwerfen.

Eine 2 Minuten Strafe gegen Dana Wilhelmi brachte die ElgOls wieder bis auf 1 Tor heran.SO wuchs die Spannung auf den Rängen immer mehr an. In den Schlussminuten konnten sich dann die Damen der SG auf ein Unentschieden herankämpfen. Lisa Bader konnte aber schließlich mit einem sehenswerten Heber in der 59. Minute das 40:39 herstellen.Im direkten Gegenangriff dann schließlich eine berechtigte 7 Meter Aktion, die in der 60.Minute zum 40:40 führte. In der Summe sicherlich ein gerechtes Unentschieden wenn man sich jedoch den Spielverlauf anschaut wäre auch hier wie gegen Friesenheim mehr drin gewesen. So kann man sagen dass das Team auf einem guten Weg ist und mit Zuversicht in die nächste Begegnung gegen Ottenhöfen gehen kann.

 

Für die HSG: Ziegler ; Bader 4 ; Kern 6 ; Luick ; Brunner 10/5 ; Erb 2 ; Fortin 3 ; Bensch 4 ; Frenk ( Tor ) ; Kopf ; Bertrand ; Wilhelmi 11 ; Schröder ( Tor ) 

Bandle Sieben gastiert bei der HSG

Nach dem letzten erfolgreichen Sonntagsderby empfangen die HSG Damen nun den aktuellen Tabellenführer Ohlsbach/Elgersweier. Ein spannender Krimi, welcher Anfangs nicht sonderlich ansehnlich war, wurde den Zuschauern beim letzten Heimspiel in der Sporthalle Nonnenweier geboten. Zu viele technische Fehler wie auch Fehlwürfe waren der Grund, dass man im letzten Heimspiel den Anfang verschlafen hatte, um den Sack gegen die Damen aus Schutterzell frühzeitig  zu zumachen. Gegen Ende der ersten Halbzeit hat sich die Heimmannschaft gefangen und bis zum Ende des Spieles mit einer stabilen Abwehr und starken Offensive das Spiel für sich entschieden.Keine einfache Aufgabe erwartet die Damen in dem nächsten Heimspiel gegen einen Topfavoriten der Landesliga. Zwar wurden in den letzten beiden Spielen 4 Pluspunkte gesammelt was zur positiven Stimmung der Mannschaft beitrug, jedoch ist man sich bewusst, dass man eine konstantere und von Beginn an hochkonzentrierte Leistung erbringen muss, um dem Gast Paroli zu bieten. Ohlsbach/Elgersweier , welche momentan den zweiten Tabellenplatz belegt, werden mit  erfahrenen Spielerinnen antreten, die man von Anfang an in den Griff bekommen muss um einfache Tore zu unterbinden. Erwarten wird man mit Echle, Tschopp und Kaufmann einen starken und gut eingespielten Rückraum. Chancenlos sollten die Damen aus dem Ried keinesfalls sein da in dieser Liga, abhängig von der Tagesform, jeder jeden schlagen kann. Anpfiff der Partie ist am Samstag um 18 Uhr in der Sporthalle Nonnenweier

 

Sollte der ein oder andere noch keine Pläne für Halloween haben, seid ihr am 31. Oktober in der Sporthalle Nonnenweier recht Herzlich Willkommen zur Halloween Party der Supernova ab 20 Uhr! 

 

HSG Meißenheim/Nonnenweier im Halbfinale des SHV-Pokals

Am vergangenen Freitag trafen die HSG-Damen im Viertelfinale des SHV-Pokals auf die Damen des TS Ottersweier. Ungeliebt durch die zeitlichen Probleme während der Runde ,und dennoch schön wenn dann ein solches Spiel trotzdem gewinnt , stellt der SHV-Pokal die Verantwortlichen immer wieder vor Terminschwierigkeiten. Zum ersten Spiel des SHV-Pokals war man gleich im Viertelfinale auf der Platte ,da eine Freilos die HSG-Damen schon auf die vorderen Ränge brachte. Ziel war es für die HSG und auch für den TSO verletzungsfrei aus der Partie zu gehen, da wiederum für den TSO am nächsten Tag und für die HSG am Sonntag die nächsten Rundenspiele anstanden. Die Ansprache des Trainers der HSG,Stefan Wilhelmi,zielte auf Spaß ,zusätzliche Konditionseinheit und Verfestigung der Abläufe ab,da man ja auch ohne Druck ins Spiel gehen konnte. Von Beginn an entwickelte sich ein schnelles Spiel bei dem sich auf beiden Seiten kein Team absetzen konnte.Fehler der HSG wurden vom TSO sofort durch schnelle Gegenstöße bestraft,jedoch kam die HSG immer wieder durch schöne Aktionen zurück ins Spiel. So ging man mit einem 16:18 in die Kabinen. In der 2.Halbzeit sah man ein HSG-Team das noch einmal alles in die Wagschale warf. Trotz einer Manndeckung bei Kerstin Erb, fand die HSG immer besser zu ihrem Spiel. Wer nun gedacht hatte,daß die HSG-Damen nachlassen würden und dem hohen Tempo Tribut zollen müssten,sah sich getäuscht.Immer wieder wurde durch das breit angelegte Spiel die Lücke gefunden. Ab der 48.Minute führten dann Unkonzentriertheiten in der TSO Abwehr zu einer 29:26 Führung der HSG. Dies war der Knackpunkt in der Partie ,die die HSG-Mädels nicht mehr aus der Hand gaben. So gewannen die Damen der HSG-Meissenheim/Nonneweier ,in der HTV-Arena ihr erstes SHV-Pokal Spiel mit 34:32. Sicherlich für alle überraschend aber dafür nicht minder verdient ,wenn man den Spielverlauf sah.

 

Man darf gespannt sein wie sich die Damen am Wochenende zum Derby in der Burkhard Michael Halle gegen den SV Schutterzell präsentieren. Selbstvertrauen dürfte nach diesem Sieg getankt sein und man kann mit breiter Brust in die Partie gehen.

 

Für die HSG: Ziegler 2,Bader 4/1,Kern 8,Brunner 5/1 ,Erb 2 ,Fortin  ,Bensch 3 ,Frenk ( Tor ) , Kopf ,Wilhelmi 10/3 ,Schröder ( Tor ) Bertrand.

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